Systemintegration
Anbindung Umsysteme Anlagemanagement
Die Infrastrukturabteilung der Appenzeller Bahnen erstellt im Zuge der Digitalisierung eine modulare Systemlandschaft. Ein zentrales Element stellt dabei der Anlagenkataster (System Infralife) dar. Diverse bestehende und künftige Umsysteme werden mit den einzelnen Modulen des Anlagenkataster Daten austauschen. Priorisiert sollen das bestehende GIS, das sich in Einführung befindende Zustandsbewertungs-Tool, die Leitstellen-Meldungen sowie das DMS der AB mit dem Anlagenkataster verbunden werden.
Für diese vier Umsysteme sind die jeweils benötigten Datenfüsse zu konzipieren, die Schnittstelle zu spezifizieren und die Verbindung mit dem Anlagenkataster zu implementieren. Vorab aufgrund von Abhängigkeiten zu anderen Projekten soll die Anbindung dieser Umsysteme gestaffelt erfolgen. Ziel ist, die vier Umsysteme nahtlos und unterbruchsfrei mit dem Anlagenkataster zu verbinden. Dazu ist die jeweilige Produktivsetzung der Schnittstellen geeignet vorzubereiten und umzusetzen.
Um eine nachhaltig tragfähige Daten- und Systemlandschaft zu erhalten, wurde vorab eine Gesamtsicht der Datenobjekte, deren Verankerung in Geschäftsdatentypen und der resultierenden Datenflüsse zwischen den IT-Systemen entwickelt. Auf dieser Basis werden die Datenflüsse zwischen den vier priorisierten Umsystemen in einem nächsten Schritt im Detail und zusammen mit den Fachexperten konzipiert. Daran schliessen die Erstellung der Spezifikation und die Realisierung der Schnittstellen durch die Systemlieferanten an. Die entwickelten Schnittstellen sind auf Basis eines entsprechenden Konzeptes und Testfällen zu testen und – je nach Schnittstelle – initiale Datensynchronisationen vorzunehmen. Die Produktivsetzung einer jeder Schnittstelle folgt dabei einem spezifischen Vorgehensplan.
Rosenthaler + Partner (R+P) weist bei der Konzipierung von Datenflüssen und System-Integrationen eine lange Erfahrung auf. Davon zeugen zahlreiche erfolgreiche Implementierungen von Anlagenmanagement-Systemen und deren Einbindung in gegebene Systemlandschaften. R+P berücksichtigt bei der Lösungsentwicklung stets die eigentlichen Aufgaben des Kunden (Prozesse). Dieses Vorgehen wird durch zahlreiche, erfolgreich abgeschlossene Projekte bestätigt.
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Weitere Projekte
Die drei "Weiteren Projekte" erfüllen viele der Kriterien des angezeigten Projektes ebenfalls.


